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	<title>Robotfreak Blog &#187; Elektronik</title>
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	<description>Robotik, Elektronik, Arduino und mehr</description>
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		<title>DIY Arduino / FEZ shield</title>
		<link>http://www.robotfreak.de/blog/allgemein/diy-arduino-fez-shield/694</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 20:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Arduino]]></category>
		<category><![CDATA[shield]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>

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		<description><![CDATA[Des &#246;fteren wurde ich gefragt, wie man selbst ein Arduino Shield herstellen kann und was dazu ben&#246;tigt wird. F&#252;r Roboter Projekte verwende ich diese selbstbebauten Shields sehr oft. Sie sind allerdings so universell, das man sie auch f&#252;r andere Zwecke verwenden kann. Aufgrund des selben Pinouts taugt diese L&#246;sung nicht nur f&#252;r Arduino, sondern auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Des &#246;fteren wurde ich gefragt, wie man selbst ein Arduino Shield herstellen kann und was dazu ben&#246;tigt wird. F&#252;r Roboter Projekte verwende ich diese selbstbebauten Shields sehr oft. Sie sind allerdings so universell, das man sie auch f&#252;r andere Zwecke verwenden kann. Aufgrund des selben Pinouts taugt diese L&#246;sung nicht nur f&#252;r Arduino, sondern auch f&#252;r die FEZ Reihe (Panda, Domino), Netduino und andere.<br />
<a href="http://lh3.ggpht.com/-GXIiFoCKXtY/TxnYxz2yXuI/AAAAAAAAErs/P9PHknPunKU/IMG_2429_30_31_tonemapped.tif.jpg" title="IMG_2429_30_31_tonemapped.tif.jpg" rel="lightbox" class="liimagelink"><img src="http://lh3.ggpht.com/-GXIiFoCKXtY/TxnYxz2yXuI/AAAAAAAAErs/P9PHknPunKU/s400/IMG_2429_30_31_tonemapped.tif.jpg" alt="IMG_2429_30_31_tonemapped.tif.jpg" title="IMG_2429_30_31_tonemapped.tif.jpg" class="alignnone" width="400" /></a><br />
<span id="more-694"></span></p>
<h3>Einleitung</h3>
<p>Das Shield sollte ein Steckbrett aufnehmen k&#246;nnen und f&#252;r jeden IO &#252;ber eigene Stromversorgungspins f&#252;r Sensoren und Aktoren wie LEDs und Servos verf&#252;gen. Zudem sollten man zwischen verschiedenen Stromversorgungen w&#228;hlen k&#246;nenn. Intern 3.3V und 5V sowie Vin vom Arduino board, zudem noch eine externe Stromversorgung z.B. f&#252;r Servos. &#220;ber Jumper solte w&#228;hlbar sein welche Stromversorgung in welcher Reihe anliegt. Die bei anderen k&#228;uflichen Shields &#252;blichen Steckbretter mit 17 Reihen zu 2&#215;5 Reihen sind mir etwas zu mickrig. Zudem ist kaum Platz f&#252;r die 3pin Steckverbinder. Deshalb kommt hier ein 23 reihiges Steckbrett mit 2&#215;5 Spalten und mit jeweils einer extra VCC und GND Reihe zum Einsatz. Daf&#252;r wird das Shield insgesamt breiter und ragt &#252;ber das Arduino Board hinaus. es kommen n&#228;mlich noch die 3reihigen Steckverbinder oben und unten dazu. </p>
<h3>St&#252;ckliste:</h3>
<p>1 St&#252;ck Lochraster ca 20 Reihen x 28 Spalten<br />
1 40polige Stiftleiste 40polig<br />
1 36polige Stiftleiste 36polig<br />
oder 3 40polige Stiftleisten 40polig<br />
1 2polige Schraubklemme 5,08mm Raster<br />
1 Set Arduino Stackable Headers, 2x8polig, 2x6polig (<a href="http://www.sparkfun.com/products/10007" class="liexternal">SparkFun</a>)<br />
1 Arduino Offset Header 8polig (<a href="http://www.sparkFun.com/products/9374" class="liexternal">Sparkfun</a>)<br />
1 St&#252;ck Silberdraht ca 30cm<br />
1 St&#252;ck isolierter roter Draht ca 10cm<br />
1 Steckbrett ca 23 Spalten </p>
<p>Etwas schwer zu beschaffen sind die Arduino Steckverbinder, sie erleichtern aber den Zusammenbau erheblich. Man bekommt diese bei Sparkfun bzw. den &#252;blichen SparkFun Distributoren. Man kann sich zwar die Arduino Header auch mit Buchsenleisten und Stiftleisten herstellen. Dummerweise ist die linke obere 8polige Buchsenleiste nicht im 2.54mm Raster sondern um 1,27mm versetzt. Hier hilft die Offset Leiste ungemein.<br />
Im unteren Bild ist links unten der Offset Steckverbinder zu sehen rechts daneben der normale Arduino Steckverbinder.</p>
<p><a href="http://lh4.ggpht.com/-zWztoCqeIlc/Txr8LQg4uKI/AAAAAAAAEtU/vzba4AoUtlk/IMG_2441_2_3_tonemapped.tif.jpg" title="IMG_2441_2_3_tonemapped.tif.jpg" rel="lightbox" class="liimagelink"><img src="http://lh4.ggpht.com/-zWztoCqeIlc/Txr8LQg4uKI/AAAAAAAAEtU/vzba4AoUtlk/s400/IMG_2441_2_3_tonemapped.tif.jpg" alt="IMG_2441_2_3_tonemapped.tif.jpg" title="IMG_2441_2_3_tonemapped.tif.jpg" class="alignnone" width="400" /></a> </p>
<h3>Aufbau</h3>
<ul>
<li>Die Lochraster Platine zuschneiden. 4 Reihen nach oben und unten freilassen f&#252;r die 3pin Steckverbinder</li>
<li>Vor dem Festl&#246;ten der Steckverbinder unbedingt &#252;berpr&#252;fen, ob der Pinabstand korrekt ist, die Steckverbinder lose durch die Lochrater Platine stecken und auf das Arduino Bard stecken. </li>
<li>Die Steckverbinder festl&#246;ten. Am besten nur jewiels am Anfang und Ende. Erst wenn man die Drahtverbindungen macht, sollte man die restlichen Steckverbinder Pins anl&#246;ten</li>
<li>Am besten mit der GND Verbindung anfangen. Dann die VCC Verbindungen. zum Schluss die einzelnen Signalleitungen verlegen.</li>
<li>Bevor man Spannung an das Shield anschliest, mit dem Ohmeter die Verbindungen pr&#252;fen (Durchgang und Kurzschluss). Dann das Shield alleine versorgen und an den Jumpern die Spannung pr&#252;fen, dann die Jumper in allen Varianten durchpr&#252;fen und die Spannung an den Steckverbindern pr&#252;fen. </li>
</ul>
<p>Der Fritzing Layout Plan sollte helfen die notwendigen Verbindungen zu finden. Die verwendeten Farben bedeuten:</p>
<ul>
<li>schwarz GND</li>
<li>rot VCC oder 5V</li>
<li>orange 3.3V </li>
<li>gelb Vin oder Vextern</li>
<li>blau Signal</li>
</ul>
<p><a href="http://lh4.ggpht.com/-6scMlN6CBf8/TxnaCjpoiNI/AAAAAAAAEsM/lDplDFZX8bo/ard.jpg" title="ard.jpg" rel="lightbox" class="liimagelink"><img src="http://lh4.ggpht.com/-6scMlN6CBf8/TxnaCjpoiNI/AAAAAAAAEsM/lDplDFZX8bo/s400/ard.jpg" alt="ard.jpg" title="ard.jpg" class="alignnone" width="400" /></a> </p>
<h3>Verbesserungsvorschl&#228;ge</h3>
<p>Auf den Fotos ist zu erkennen das bei den unteren 3poligen Steckverbindern GND in der Mitte liegt und nicht aussen, wie bei den oberen Steckverbindern. Das habe ich mir bei anderen Kaufboards abgeschaut. Das kann aber leicht zu Verwirrungen f&#252;hren. Deshalb besser einheitliche Steckernormen verwenden. Im Schaltbild ist das schon so realisiert.<br />
Die Stromversorgung der beiden oberen 3poligen Steckverbinder k&#246;nnte man splitten und &#252;ber einen zus&#228;tzlichen Jumper mit 2 unterschiedlichen Spannungen betreiben.<br />
Derzeit ist die Schraubklemme mit Vin vom Arduino verbunden. Damit kann man zwar das Board &#252;ber die Schraubklemme mitversorgen. Aber man darf nicht gleichzeitig das Arduino Board &#252;ber die Powerbuchse und &#252;ber die Schraubklemme versorgen.<br />
Vin ist nicht verpolungssicher. Schliesst man die externe Stromversorgung falsch an, raucht das Board ab (und alles was darn h&#228;ngt).</p>
<p>Das komplette Shield mit Steckbrett auf einem FEZ Panda II board.<br />
<a href="http://lh6.ggpht.com/-7WtRu-w3cSk/TxnYzoXSXLI/AAAAAAAAEsA/wvR0x5KUJ4Y/IMG_2435_6_7_tonemapped.tif.jpg" title="IMG_2435_6_7_tonemapped.tif.jpg" rel="lightbox" class="liimagelink"><img src="http://lh6.ggpht.com/-7WtRu-w3cSk/TxnYzoXSXLI/AAAAAAAAEsA/wvR0x5KUJ4Y/s400/IMG_2435_6_7_tonemapped.tif.jpg" alt="IMG_2435_6_7_tonemapped.tif.jpg" title="IMG_2435_6_7_tonemapped.tif.jpg" class="alignnone" width="400" /></a><br />
Hier noch ein Bild mit extern angeschlossenen Sensoren, Servos, serielles LCD. Auf dem Steckbrett ist ein Motor Treiber IC (L293D) zu sehen an dem 2 Getriebmotoren angeschlossen snd. Fertig ist der Testaufbau f&#252;r einen kleinen Roboter.<br />
<a href="http://lh3.ggpht.com/-z4gHLebJPcc/Txrx3v62bmI/AAAAAAAAEsg/rzygJZxxW4U/IMG_2438_39_40_tonemapped.tif.jpg" title="IMG_2438_39_40_tonemapped.tif.jpg" rel="lightbox" class="liimagelink"><img src="http://lh3.ggpht.com/-z4gHLebJPcc/Txrx3v62bmI/AAAAAAAAEsg/rzygJZxxW4U/s400/IMG_2438_39_40_tonemapped.tif.jpg" alt="IMG_2438_39_40_tonemapped.tif.jpg" title="IMG_2438_39_40_tonemapped.tif.jpg" class="alignnone" width="400" /></a> </p>
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		<title>Photoduino</title>
		<link>http://www.robotfreak.de/blog/mikrocontroller/photoduino-3/504</link>
		<comments>http://www.robotfreak.de/blog/mikrocontroller/photoduino-3/504#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 20:58:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arduino]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrocontroller]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Photoduino]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitraffer]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r mein zweites Hobby, Fotografie, ben&#246;tige ich ein Intervalometer f&#252;r Zeitraffer Aufnahmen. Vor einer kompletten Neuentwicklung suchte ich zuerst nach einer fertigen Arduino-basierten L&#246;sung und fand 2 interessante Projekte. All-in-one Remote Photoduino Beide Projekte sind sich sehr &#228;hnlich. F&#252;r mich schien Photoduino die beste Wahl f&#252;r meine Bed&#252;rfnisse zu sein. Das Wichtigste f&#252;r mich: Zeitraffer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r mein zweites Hobby, Fotografie, ben&#246;tige ich ein Intervalometer f&#252;r Zeitraffer Aufnahmen. Vor einer kompletten Neuentwicklung suchte ich zuerst nach einer fertigen Arduino-basierten L&#246;sung und fand 2 interessante Projekte.
<ul>
<li><a href="http://www.mindspring.com/~tom2000/Projects/AI-1_Remote/AI-1_Remote.html" class="liexternal">All-in-one Remote</a></li>
<li><a href="http://code.google.com/p/photoduino/" class="liexternal">Photoduino</a></li>
</ul>
<p><a href="http://lh4.ggpht.com/_9e10QjiGiuE/TOgd6UvuMdI/AAAAAAAADWM/Ig1tUqCYlwY/IMG_0991.JPG" title="IMG_0991.JPG" rel="lightbox" class="liimagelink"><img src="http://lh4.ggpht.com/_9e10QjiGiuE/TOgd6UvuMdI/AAAAAAAADWM/Ig1tUqCYlwY/h500/IMG_0991.JPG" alt="IMG_0991.JPG" title="IMG_0991.JPG" class="alignnone" width="500" /></a><br />
<span id="more-504"></span><br />
Beide Projekte sind sich sehr &#228;hnlich. F&#252;r mich schien Photoduino die beste Wahl f&#252;r meine Bed&#252;rfnisse zu sein. Das Wichtigste f&#252;r mich:
<ul>
<li>Zeitraffer Funktion</li>
<li>externe Trigger Funktionen f&#252;r mikrofon oder Lichtschranken</li>
</ul>
<p>Aber Photoduino bietet aber noch eine Menge mehr an Features:</p>
<ul>
<li>Druck Sensor</li>
<li>2fach Blitzger&#228;te Ausl&#246;ser</li>
<li>alle Kombinationen von Ausl&#246;sern f&#252;r Kamera und Blitzger&#228;te Funktionen</li>
</ul>
<h2>Photoduino Shield</h2>
<p>Die Photoduino Platine bestellte ich von der <a href="http://code.google.com/p/photoduino/wiki/HowToBuy" class="liexternal">Photoduino Seite</a>. Die meisten der ben&#246;tigten Teile sind sehr gebr&#228;uchlich, mit Ausnahme des Thyristors SCR BT149D. Kein H&#228;ndler hat den und ich habe zun&#228;chst keinen Ersatz Typ gefunden (inzwischen habe ich den <a href="http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=5848;PROVID=2402" class="liexternal">BRY55</a> bei Reichelt entdeckt, der k&#246;nnte funktionieren). Auf anderen Schaltpl&#228;ne, die man im Netz so findet, werden Optokoppler anstelle von Thyristoren verwendet. Also beschloss ich, die 4 Thyristoren durch einem 4-fach Optokoppler zu ersetzen.<br />
<a href="http://lh6.ggpht.com/_9e10QjiGiuE/TOgduRU4JbI/AAAAAAAADVk/J8BoRgggrNA/IMG_0979.JPG" title="IMG_0979.JPG" rel="lightbox" class="liimagelink"><img src="http://lh6.ggpht.com/_9e10QjiGiuE/TOgduRU4JbI/AAAAAAAADVk/J8BoRgggrNA/h500/IMG_0979.JPG" alt="IMG_0979.JPG" title="IMG_0979.JPG" class="alignnone" width="500" /></a> </p>
<p>Das Ergebnis ist hier abgebildet. Ich habe einen Adapter mit dem Optokoppler auf Lochraster aufgebaut. Davor testete ich den Aufbau auf dem Steckbrett und es funktionierte soweit gut. Nur den Blitz konnte ich nicht testen, mangels Verf&#252;gbarkeit.</p>
<p><a href="http://lh5.ggpht.com/_9e10QjiGiuE/TOgdxmd2hQI/AAAAAAAADVw/qoN9iD_7aCA/IMG_0982.JPG" title="IMG_0982.JPG" rel="lightbox" class="liimagelink"><img src="http://lh5.ggpht.com/_9e10QjiGiuE/TOgdxmd2hQI/AAAAAAAADVw/qoN9iD_7aCA/h500/IMG_0982.JPG" alt="IMG_0982.JPG" title="IMG_0982.JPG" class="alignnone" width="500" /></a> </p>
<h3>Optokoppler Schaltung</h3>
<p>Da einige Leute die Ersatz Schaltung mit dem Optokoppler haben wollten, hier noch das Schaltbild und ein Layout Entwurf:<br />
<a href="http://lh6.ggpht.com/-eWQpLwVLnok/TeuvE4oPyLI/AAAAAAAAD5c/qpCshl2zCGs/photoduino-optocoupler.jpg" title="photoduino-optocoupler.jpg" rel="lightbox" class="liimagelink"><img src="http://lh6.ggpht.com/-eWQpLwVLnok/TeuvE4oPyLI/AAAAAAAAD5c/qpCshl2zCGs/h400/photoduino-optocoupler.jpg" alt="photoduino-optocoupler.jpg" title="photoduino-optocoupler.jpg" class="alignnone" width="400" /></a><br />
Auf dem Photoduino Shield entfallen dadurch die Widerst&#228;nde R5..8 und dir Thyristoren T1..4. Aus Platzgr&#252;nden habe ich SMD  Widerst&#228;nde unten direkt am IC Sockel gel&#246;tet. Die Ausg&#228;nge des Optokopplers m&#252;ssen jeweils &#252;berkreuz mit den Thyristor Anschl&#252;ssen auf dem Shield verbunden werden. Zus&#228;tzlich mu&#223; noch eine Masseverbindung gel&#246;tet werden.<br />
<a href="http://lh5.ggpht.com/-wWkOz8K9HoY/TeuvFxEOLuI/AAAAAAAAD5g/mBrBWK4DUIY/photoduino-optocoupler-layout.jpg" title="photoduino-optocoupler-layout.jpg" rel="lightbox" class="liimagelink"><img src="http://lh5.ggpht.com/-wWkOz8K9HoY/TeuvFxEOLuI/AAAAAAAAD5g/mBrBWK4DUIY/h400/photoduino-optocoupler-layout.jpg" alt="photoduino-optocoupler-layout.jpg" title="photoduino-optocoupler-layout.jpg" class="alignnone" width="400" /></a> </p>
<h4>St&#252;ckliste:</h4>
<ul>
<li>4 x SMD Widerstand 470Ohm</li>
<li>1 x 4fach Optokoppler PC847</li>
<li>1 x IC Sockel 16polig</li>
<li>1 St&#252;ck Lochraster doppelseitig Kupferkaschiert</li>
</ul>
<h2>Zusammenbau</h2>
<p>Alle Teile sollten in ein sch&#246;nes Geh&#228;use passen. Ich fand die <a href="http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=50429;PROVID=2402" class="liexternal">Euro-Box</a> von Reichelt perfekt f&#252;r diesen Job. Bohr-Masken wurden mit SketchUp erstellt und ausgedruckt. Das Papier wird auf das Geh&#228;use gelegt, festgeklebt und die L&#246;cher direkt durch das Papier gebohrt. Der schnellste und einfachste Weg, dies zu tun.<br />
Lediglich der rechteckige Ausschnitt des LCD Moduls ist etwas m&#252;hsamer zu erstellen. Ein Dremel mit Mini Flex Scheibe zum Groben ausschneiden und eine Feile f&#252;r die Feinarbeit, fertig!<br />
<a href="http://lh6.ggpht.com/_9e10QjiGiuE/TOgdvR_4xPI/AAAAAAAADVo/qbVsKZku97k/IMG_0980.JPG" title="IMG_0980.JPG" rel="lightbox" class="liimagelink"><img src="http://lh6.ggpht.com/_9e10QjiGiuE/TOgdvR_4xPI/AAAAAAAADVo/qbVsKZku97k/h500/IMG_0980.JPG" alt="IMG_0980.JPG" title="IMG_0980.JPG" class="alignnone" width="500" /></a><br />
<a href="http://lh5.ggpht.com/_9e10QjiGiuE/TOgdwhuOtQI/AAAAAAAADVs/H6yT-xtg8bE/IMG_0981.JPG" title="IMG_0981.JPG" rel="lightbox" class="liimagelink"><img src="http://lh5.ggpht.com/_9e10QjiGiuE/TOgdwhuOtQI/AAAAAAAADVs/H6yT-xtg8bE/h500/IMG_0981.JPG" alt="IMG_0981.JPG" title="IMG_0981.JPG" class="alignnone" width="500" /></a><br />
<a href="http://lh6.ggpht.com/_9e10QjiGiuE/TOgd0elcBFI/AAAAAAAADV4/hpv_jG665-s/IMG_0984.JPG" title="IMG_0984.JPG" rel="lightbox" class="liimagelink"><img src="http://lh6.ggpht.com/_9e10QjiGiuE/TOgd0elcBFI/AAAAAAAADV4/hpv_jG665-s/h500/IMG_0984.JPG" alt="IMG_0984.JPG" title="IMG_0984.JPG" class="alignnone" width="500" /></a> </p>
<h2>Anschl&#252;sse</h2>
<p>F&#252;r die externe Anschl&#252;sse wurden 7 Cinch-Buchsen und 1 Stereo 3,5 mm Klinke verwendet.<br />
<a href="http://lh4.ggpht.com/_9e10QjiGiuE/TQkpsqac_OI/AAAAAAAADYU/UiOx7tzqpvI/IMG_0993.JPG" title="IMG_0993.JPG" rel="lightbox" class="liimagelink"><img src="http://lh4.ggpht.com/_9e10QjiGiuE/TQkpsqac_OI/AAAAAAAADYU/UiOx7tzqpvI/h500/IMG_0993.JPG" alt="IMG_0993.JPG" title="IMG_0993.JPG" class="alignnone" width="500" /></a><br />
Die 3.5mm Stereo-Buchse wird f&#252;r die Steuerung von Fokus und Ausl&#246;ser der Kamera verwendet. Ich musste nur eine g&#252;nstige Canon N3 kompatible Fernbedienung f&#252;r mein Kamera Modell erwerben und mit einem Stereo-Klinkenstecker versehen.</p>
<h2>Test Aufnahmen</h2>
<p>Hier ist eine Testaufnahme mit einem Mikrofon als externen Ausl&#246;ser. Der Sound des ersten Aufpralls l&#246;st die Kamera as.<br />
<a href="http://lh5.ggpht.com/_9e10QjiGiuE/TQkptO-74_I/AAAAAAAADYY/uw8WCZwWYTs/IMG_1048.JPG" title="IMG_1048.JPG" rel="lightbox" class="liimagelink"><img src="http://lh5.ggpht.com/_9e10QjiGiuE/TQkptO-74_I/AAAAAAAADYY/uw8WCZwWYTs/h500/IMG_1048.JPG" alt="IMG_1048.JPG" title="IMG_1048.JPG" class="alignnone" width="500" /></a> </p>
<h2>Weitere Arbeiten</h2>
<p>Im Moment funktioniert die LCD-Hintergrundbeleuchtung nicht. Mein LCD-Modul hat eine andere Pinbelegung f&#252;r die Hintergrundbeleuchtung. Das muss behoben werden. Die Hintergrundbeleuchtung wird direkt &#252;ber einen Digital IO betrieben. Besser w&#228;re es, hier einen Transistor zu verwenden, Stromaufnahme kann sonst zu hoch sein. Gleiches gilt f&#252;r die IR-Lichtschranke. Vielleicht w&#228;re ein Redesign des Photoduino Board eine weitere Aufgabe f&#252;r die Zukunft.</p>
<p>Mit einem externen Blitzger&#228;t k&#246;nnte man zusammen mit dem Photoduino einige kreative Fotoprojekte wie Highspeed Fotografie realisieren (Platzende Ballons, brechendes Glas etc.). Der Ausl&#246;ser der Kamera ist daf&#252;r einfach zu tr&#228;ge, ein geladener Blitz z&#252;ndet praktisch ohne Verz&#246;gerung. So etwas mu&#223; ich mir unbedingt zulegen. Weitere Photos, die mit Hilfe des Photoduino gemacht wurden, findet man in der <a href="http://www.flickr.com/groups/photoduino/" class="liexternal">Flickr Photoduino Group</a>.</p>
<h2>Weblinks</h2>
<ul>
<li><a href="http://code.google.com/p/photoduino/" class="liexternal">Photoduino</a></li>
<li><a href="http://blog.makezine.com/archive/2010/09/photoduino_a_camera-controlling_ard.html" class="liexternal">Photoduino Artikel auf Make:Online</a></li>
<li><a href="http://www.flickr.com/photos/hmblgrmpf/sets/72157625432671846/" class="liexternal">Photoduino Album auf Flickr</a></li>
<li><a href="http://www.flickr.com/groups/photoduino/" class="liexternal">Flickr Photoduino Group</a></li>
<li><a href="https://secure.reichelt.de/?;ACTION=20;LA=5010;AWKID=3451;PROVID=2084" class="liexternal">Reichelt Warenkorb</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Sharp IR Sensor Ausgabe verbessern</title>
		<link>http://www.robotfreak.de/blog/robotik/sharp-ir-sensor-ausgabe-verbessern/479</link>
		<comments>http://www.robotfreak.de/blog/robotik/sharp-ir-sensor-ausgabe-verbessern/479#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 22:03:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Robotik]]></category>
		<category><![CDATA[Modifikation]]></category>
		<category><![CDATA[Sensor]]></category>
		<category><![CDATA[Sharp GP2D12]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.robotfreak.de/blog/?p=479</guid>
		<description><![CDATA[Die Sensoren der Sharp GP2Dxxx IR Familie werden sehr oft als Distanz Sensoren in der Robotik eingesetzt. sie sind preiswert und weltweit verf&#252;gbar. Normalerweise werden diese Sensoren f&#252;r automatische Wasserh&#228;hne, H&#228;ndetrockner und Urinale eingesetzt, weniger f&#252;r Robotik. Es gibt folgende Sensoren mit analogem Ausgang: Der Sharp GP2Y0A02YK hat einen Bereich von 20..150cm Der Sharp GP2D12 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sensoren der Sharp GP2Dxxx IR Familie werden sehr oft als Distanz Sensoren in der Robotik eingesetzt. sie sind preiswert und weltweit verf&#252;gbar. Normalerweise werden diese Sensoren f&#252;r automatische Wasserh&#228;hne, H&#228;ndetrockner und Urinale eingesetzt, weniger f&#252;r Robotik.<br />
<a href="http://www.robotfreak.de/blog/wp-content/uploads/2010/11/gp2d12-small.jpg" rel="lightbox[479]" title="gp2d12-small" class="liimagelink"><img class="alignnone size-full wp-image-453" title="gp2d12-small" src="http://www.robotfreak.de/blog/wp-content/uploads/2010/11/gp2d12-small.jpg" alt="" width="500" height="334" /></a><br />
Es gibt folgende Sensoren mit analogem Ausgang:</p>
<ul>
<li>Der Sharp GP2Y0A02YK hat einen Bereich von 20..150cm</li>
<li>Der Sharp GP2D12 (ersetzt durch GP2YA21YK)  hat einen Bereich von 10..80cm</li>
<li>Der Sharp GP2D120 hat einen Bereich von 4..30cm</li>
</ul>
<p>Wenn man diese Sensoren, bzw. Sensoren mit analogem Ausgang allgemein, in einer Umgebung wie der Robotik einsetzt, mu&#223; man mit gest&#246;rten Ausgangs Signalen rechnen. Bei den Sharp Sensoren ist es sogar so, das selbst unter optimalen Labor Bedingungen das Asugangssignal gest&#246;rt ist. Betrachtet man sich da Signal mit einem Ozillokop, sieht man ein verrauschtes Signal mit einer Menge an &#252;blen Spikes.<br />
<span id="more-479"></span></p>
<h2>L&#246;sung</h2>
<p>Die L&#246;sung f&#252;r dieses Problem ist recht simpel. Man mu&#223; nur die Versorgungsspannung stabilisieren, dann ist auch das Ausgangssignal in Ordnung. Gegen die Spikes hilft ein 100nF Kondensator zwischen VCC und GND.  Ein zweiter Kondensator mit 10..100µF hilft gegen die Spr&#252;nge des Ausgangssignal. Allerdings m&#252;ssen beide Kondensatoren so nah wie m&#246;glich am Sensor sitzen, damit der Effekt sp&#252;rbar wird.<br />
Das folgende Bild zeigt die Modifikation mit Hilfe zweier SMD Kondensatoren.<br />
<a href="http://www.robotfreak.de/blog/wp-content/uploads/2010/11/gp2d12-2.jpg" rel="lightbox[479]" title="gp2d12-2" class="liimagelink"><img class="alignnone size-full wp-image-454" title="gp2d12-2" src="http://www.robotfreak.de/blog/wp-content/uploads/2010/11/gp2d12-2.jpg" alt="" width="500" height="334" /></a><br />
Der Schaltplan f&#252;r die Modifikation:<br />
<a href="http://www.robotfreak.de/blog/wp-content/uploads/2010/11/sharp.png" rel="lightbox[479]" title="sharp" class="liimagelink"><img class="alignnone size-full wp-image-455" title="sharp" src="http://www.robotfreak.de/blog/wp-content/uploads/2010/11/sharp.png" alt="" width="500" height="354" /></a></p>
<h2>Video</h2>
<p>Das folgende Video zeigt das Ausgangssignal eines Sharp GP2D120 Sensor auf dem Oscilloskop. Zun&#228;chst das Signal des unmodifizierten Sensors, danach derselbe Sensor mit Modifikation.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/fgmQ4G8u1pg" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/fgmQ4G8u1pg"></embed></object></p>
<h2>Mehr Tips</h2>
<ul>
<li>Das Geh&#228;use der Sharp Sensoren ist elektrisch leitend. Wenn man den Sensor an ein Metall Chassis schraubt, sollte man das Geh&#228;use isoliert am Chassis befestigen, sonst liefert der Sensor &#252;berhaupt kein Signal.</li>
<li>Das Ausgangs Signal des Sensors ist nicht linear. Besonders bei Objekten, die sich n&#228;her am Sensor befinden als der minimale Abstand ist das Sensor Signal nahezu unbrauchbar.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<title>Preiswerte Bluetooth Anbindung</title>
		<link>http://www.robotfreak.de/blog/mikrocontroller/preiswerte-bluetooth-anbindung/44</link>
		<comments>http://www.robotfreak.de/blog/mikrocontroller/preiswerte-bluetooth-anbindung/44#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 22:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrocontroller]]></category>
		<category><![CDATA[Bluetooth]]></category>

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		<description><![CDATA[Fertige Bluetooth L&#246;sungen sind mitunter recht kostspielig. Die preiswertesten Bluetooth Module die derzeit k&#228;uflich erh&#228;ltlich sind, gibt es vom chinesischen Hersteller Rayson. Die Module BTM-112 (Class 2) und BTM-222 (Class 1) kosten jeweils nur etwa 15€. Da die Module f&#252;r 3,3V Versorgungsspannung ausgelegt sind ben&#246;tigt man f&#252;r den Anschlu&#223; an ein 5V System neben einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fertige <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bluetooth" rel="nofollow" class="liwikipedia">Bluetooth</a> L&#246;sungen sind mitunter recht kostspielig. Die preiswertesten Bluetooth Module die derzeit k&#228;uflich erh&#228;ltlich sind, gibt es vom chinesischen Hersteller <a href="http://www.rayson.com/" class="liexternal">Rayson</a>. Die Module BTM-112 (Class 2) und BTM-222 (Class 1) kosten jeweils nur etwa 15€.</p>
<p>Da die Module f&#252;r 3,3V Versorgungsspannung ausgelegt sind ben&#246;tigt man f&#252;r den Anschlu&#223; an ein 5V System neben einem 3,3V <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spannungsregler" rel="nofollow" class="liwikipedia">Spannungsregler</a> noch 2 Pegelwandler (Level Shifter) f&#252;r die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/UART" rel="nofollow" class="liwikipedia">UART</a> Signale. Zudem will man sicher nicht auf eine Statusanzeige mittels LEDs verzichten. Der Preis f&#252;r ein Modul liegt trotzdem alles in allem bei ca. 20€.<br />
<img src="http://farm4.static.flickr.com/3267/2425453913_5f511cb678.jpg" alt="BTM-222 Modul komplett" /><br />
<span id="more-44"></span></p>
<h2>Die Schaltung</h2>
<p>Die Schaltung des Bluetooth Moduls ist f&#252;r den Betrieb an einem 5V System ausgelegt. Als Spannungsregler kommt ein regelbarer LM317L zum Einsatz. Ebenso k&#246;nnte ein 3,3V Festspannungsregler wie z.B. der LF33CV verwendet werden.</p>
<p><a href="http://www.robotfreak.de/blog/wp-content/uploads/2008/04/btm-222_schem.png" rel="lightbox[44]" title="BTM-222 Schematic" class="liimagelink"><img class="alignnone size-medium wp-image-49" title="BTM-222 Schematic" src="http://www.robotfreak.de/blog/wp-content/uploads/2008/04/btm-222_schem.png" alt="" width="300" height="122" /></a><a href="http://www.robotfreak.de/blog/wp-content/uploads/2008/04/btm_power_schem.png" rel="lightbox[44]" title="BTM-222 Stromversorgung" class="liimagelink"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-48" title="BTM-222 Stromversorgung" src="http://www.robotfreak.de/blog/wp-content/uploads/2008/04/btm_power_schem.png" alt="" width="150" height="124" /></a><br />
<a class="flickr-image" title="btm-222_schem" rel="flickr-mgr" href="http://www.flickr.com/photos/23913470@N00/2428362972/"><br />
</a></p>
<h3>Pegelwandler</h3>
<p>Ein Pegelwandler (englisch Level Shifter) dient dazu, Signalpegel unterschiedlicher Spannungspegel anzupassen. Ein typischer Vertreter f&#252;r einen Pegelwandler ist z.B. ein RS232 Wandler. Dieser wandelt die 12V Pegel einer RS232 Schnittstelle in 5V TTL Pegel um.<br />
Die Pegelwandler f&#252;r unser Bluetooth Modul werden aus je 2 NPN <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Transistor" rel="nofollow" class="liwikipedia">Transistoren</a> und ein paar Widerst&#228;nden gebildet. Theoretisch k&#246;nnte man den 3,3V nach 5V Level shifter auch weglassen, da die 3,3V Pegel normalerweise als HIGH Pegel erkannt werden. Ebenso lie&#223;e sich der 5V nach 3,3V Level shifter durch einen Spannungsteiler, der nur aus 2 Widerst&#228;nden besteht ersetzen. Aber lieber gehe ich hier auf Nummer Sicher.</p>
<h3>Externe Antenne</h3>
<p>Beide Module besitzen keine Antenne. Was aber nicht weiter schlimm ist, ein St&#252;ck Draht tut es ebenso gut. Man erzielt damit eventuell sogar eine h&#246;here Reichweite, als mit einer Keramik Antenne. Im speziellen wird eine sogenannte Lambda/4 Antenne ben&#246;tigt. Die L&#228;nge einer Lambda/4 Antenne entspricht einem Viertel der Sendefrequenz,  bei Bluetooth (2,4GHz) ergibt das eine L&#228;nge von 31mm.</p>
<h3>Adapter Board</h3>
<p>Zun&#228;chst wird das BTM-222 Modul auf das Standard Raster von 2,54mm gebracht. Dazu wird das Modul mit Hei&#223;kleber mittig auf ein St&#252;ck Lochrasterplatine  der Gr&#246;&#223;e 40 x 25mm geklebt. Doppelseitiges Punktraster ist hierzu ideal. Die f&#252;r den Betrieb notwendigen Kontakte werden auf 2 9-polige Stiftleisten gef&#252;hrt. Davon werden insgesamt aber nur 7 Kontakte ben&#246;tigt. Als Hauptproblem stellte sich hier heraus, geeignete Dr&#228;hte zu finden um das Modul zu verdrahten. Der d&#252;nnste, mir zur Verf&#252;gung stehende Silberdraht mit 0,4mm Durchmesser, war hier immer noch zu dick. Nach einigem Ausprobieren war der geeignete &#8220;Draht&#8221; gefunden. Die Einzel Kupferlitzen aus einen St&#252;ck flexiblen Elektrokabel lie&#223;en sich problemlos an die Winz-Kontakte des Moduls anl&#246;ten. Lediglich f&#252;r die Masseverbindung wurde Standard Litze mit 0,6mm verwendet. Die Abblockkondensatoren wurden ebenfalls mit auf diese Adapterplatine gel&#246;tet. So lie&#223;e sich das Modul schon komplett in einem 3,3 System integrieren. F&#252;r 5V System fehlen aber noch ein paar Kleinigkeiten.<br />
<img src="http://farm3.static.flickr.com/2293/2388916495_4d3dc96fb5.jpg" alt="BTM-222 Modul auf Adapter" /></p>
<h2>Inbetriebnahme</h2>
<h3>Bluetooth Profile</h3>
<p>Der Datenaustauch &#252;ber Bluetooth erfolgt &#252;ber sogenannte Profile. Beim Verbinden tauschen die Ger&#228;te ihre Profil Informationen aus und einigen sich dabei &#252;ber das verwendete Profil<br />
Beide BTM Module (BTM-112 und BTM-222) unterst&#252;tzen das SPP Profil (<strong>S</strong>erial <strong>P</strong>ort <strong>P</strong>rotocol). Damit ist die Ansteuerung sowohl von PC Seite als auch von Mikrocontroller Seite besonders einfach. Von der PC Seite (Bluetooth) verh&#228;lt sich das Ger&#228;t wie eine COM Schnittstelle. Von Mikrocontroller Seite (Seriell) werden nur die UART Signale RXD und TXD ben&#246;tigt. Das ganze bezeichnet man auch &#8220;Kabelersatzl&#246;sung&#8221;. Das hei&#223;t die Anwender Software und auch die angeschlossene Mikrocontroller Hardware merkt nichts davon, alles verh&#228;lt sich wie eine normale drahtgebundene serielle Verbindung.</p>
<h3>Probeaufbau auf Steckbrett</h3>
<p>Durch die Stiftleisten kann man Bluetooth Modul einfach auf ein Steckbrett stecken um dort die restliche Schaltung f&#252;r die 5V Logik aufzubauen und zu testen. Dazu geh&#246;ren die 3,3V Spannungsversorgung ein paar Status LEDs und die beiden Levelshifter.<br />
<img src="http://farm3.static.flickr.com/2372/2396001477_a3666ff0d1.jpg" alt="BTM-222 Probeaufbau" /></p>
<h3>Erste Versuche</h3>
<p>Die ersten Versuche mit dem Probeaufbau bestanden nur aus dem Modul und ein paar Status LEDs an den Ports PIO5..7 mit einem 3,3V Labornetzteil. Damit l&#228;&#223;t sich schon mal die Stromaufnahme testen. Nach Anlegen der Spannung flossen 50mA duch die Schaltung. Die LED an PIO5 blinkte 2x kurz zusammen mit der LED an PIO7. Danach blinkte nur noch die LED an PIO7 2mal pro Sekunde. Das schaute schon mal nicht schlecht aus. Auch unter der Bluetooth Umgebung auf dem PC war ein unbekanntes Ger&#228;t zu finden. Eine Verbindung liess sich allerdings nicht aufbauen. Das ist am Anfang n&#228;mlich nur direkt &#252;ber die serielle Schnittstelle m&#246;glich.</p>
<h3>1. serielle Verbindung</h3>
<p>F&#252;r die Konfiguration des Bluetooth Moduls wird einmalig ein serielle Verbindung zum PC &#252;ber einen RS232 Adapter oder einen USB-UART Wandler ben&#246;tigt. Der RS232 Wnadler setzt die UART <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Transistor-Transistor-Logik" rel="nofollow" class="liwikipedia">TTL</a> Pegel (0V..5V) in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RS232" rel="nofollow" class="liwikipedia">RS232</a> Pegel (+12V..-12V) um. Ein USB-UART Wandler ist bei modernen PCs notwendig, die &#252;ber keine RS232 Schnittstelle verf&#252;gen. Achtung es mu&#223; ein USB-UART Wandler mit UART TTL Pegel sein. Die &#252;blichen USB-RS232 Wandler arbeiten auf der seriellen Schnittstelle wieder mit RS232 Pegel, wozu dann zus&#228;tzlich auf der Bluetooth Modul wiederum ein RS232-TTL Wandler notwendig w&#228;re.<br />
Der unten abgebildete selbstgebaute RS232-UART Wandler besteht aus einem MAX202 Chip und 4 Kondensatoren.<br />
<img src="http://farm3.static.flickr.com/2275/2129824702_93e4c68df2.jpg" alt="RS232 Modul" /><br />
Im Terminalprogramm sind folgende Einstellungen der seriellen Schnittstelle vorzunehmen:<br />
<code>"19200 Baud, 8 Datenbits, no Parity, 1 Stop Bit, Handshake kein oder Hardware"</code><br />
Nach dem Anlegen der Versorgungsspannung reagiert das Modul auf AT-Befehle, die man vom Terminalprogramm aus eingibt. Auf &#8216;AT&#8217; antwortet das Modul mit &#8216;OK&#8217;. Den kompletten Befehlssatz findet man im <a href="http://tme.pl/dok/a04/btm222_datasheet.pdf" class="lipdf">Datenblatt</a>. Einige Befehle funktioneren nur im Master Mode. Da unser Modul als Slave arbeitet, gibt es bei der Eingabe entsprechender Befehle eine Fehlermeldung &#8216;ERROR&#8217;. Auf den Befehl &#8216;ATB?&#8217; antwortet das Modul mit seiner Bluetooth Adresse. &#8216;ATI?&#8217; liefert die Firmware Version (&#8216;v4.19&#8242; bei meinem Modul).<br />
<strong>Korrektur vom 31.12.2010:</strong><br />
Letztendlich gen&#252;gt der Befehl &#8216;ATH1&#8242; und nicht &#8216;ATH0&#8242; wie vorher beschrieben, damit das Modul eine Verbindungsaufnahme &#252;ber Bluetooth erm&#246;glicht. Ein spezielles Pairing mit Eingabe von Pin Code o.&#228;. ist nicht notwendig.<br />
<strong>Korrektur vom 02.07.2008:</strong> Die Eingabe des Befehls &#8216;ATH1&#8242; ist nicht notwendig, dass ist bereits die Default Einstellung. Falls es Probleme geben sollte, gen&#252;gt es einen Werks Reset auszuf&#252;hren mit &#8216;ATZ0&#8242;.</p>
<h3>1. Bluetooth Verbindung</h3>
<p>Jetzt wird es Zeit eine erste Verbindung &#252;ber Bluetooth herzustellen. Beim Anlegen der Spannung an das Modul f&#228;llt mir auf, das die Stromaufnahme jetzt sehr schwankt (zwischen 20..70mA im Sekundenrythmus). Aber kein Grund zur Sorge, das ist alles normal. Wen man nun unter der Bluetooth Umgebung auf dem PC auf den &#8216;Serial Adaptor Dev B&#8217; doppelklickt, bekommt eine Verbindung, und man erh&#228;lt die COM Nummer, unter der man das Modul unter Bluettoth erreicht (COM3 in meinem Fall). Diese COM Nummer gibt man im Terminalprogramm an, die anderen Parameter wie Baudrate sind dieselben wie oben beschrieben. Bei erfolgreicher Verbindung geht die Stromaufnahme auf 20mA zur&#252;ck und die gr&#252;ne Status LED zeigt jetzt Dauerleuchten. Dr&#252;ckt man nun eine Taste im Terminalprogramm leuchtet dazu die rote Traffic LED. Perfekt, so macht das Spa&#223;.<br />
F&#252;r zuk&#252;nftige Verbindungen reicht es aus, das Terminalprogramm zu starten. Die Verbindung steht dann binnen 2-3 Sekunden.</p>
<h3>Tr&#228;gerboard</h3>
<p>Nun geht es daran, die Schaltung vom Probeaufbau auf eie Lochraster Platine zu bringen. Damit das komplette Modul nicht zu gro&#223; wird, entscheide ich mich f&#252;r eine Sandwich Konstruktion. Die mei&#223;ten Bauteile sitzen dann unter dem Adapterboard. Viel Platz ist nicht, aber mit Hochkant Stellen der meisten Widerst&#228;nde klappt es ohne Probleme, alles unterzubringen. Man mu&#223; allerdings darauf achten, dass die Bauteile nicht zu hoch ragen, sonst k&#246;nnte es Kurzschl&#252;sse mit dem Adapterboard geben. Die Steckerbelegung des 6poligen Steckverbinders entspricht der Belegung meines BlueSmiRF bzw. RS232 Moduls. So kann ich die Module beliebig untereinander tauschen.</p>
<p>Das Tr&#228;gerboard Bauteilseite:<br />
<img src="http://farm3.static.flickr.com/2285/2425449873_7544b82a72.jpg" alt="Tr&#228;gerboard von oben" /></p>
<p>Das Tr&#228;gerboard L&#246;tseite:<br />
<img src="http://farm4.static.flickr.com/3200/2425451637_bc40445d8c.jpg" alt="Tr&#228;gerboard von unten" /></p>
<p>Tr&#228;gerboard Layoutplan Bauteilseite:<br />
<img src="http://farm3.static.flickr.com/2242/2427550251_a8d36b86ca.jpg" alt="Tr&#228;gerboard Layout von oben" /></p>
<p>Tr&#228;gerboard Layoutplan L&#246;tseite:<br />
<img src="http://farm4.static.flickr.com/3018/2428363086_0b66668ffb.jpg" alt="Tr&#228;gerboard Layout von unten" /></p>
<h2>Das fertige Modul</h2>
<p>Geschafft, so sieht das fertige Modul aus. Vor dem Aufstecken sollte man unbedingt das Tr&#228;gerboard durchmessen und erst mal alleine testen. Das hei&#223;t Stromaufahme messen, Spannungen &#252;berpr&#252;fen. Die 3,3V Spannungsversorgung mu&#223; erst &#252;ber den Poti abgeglichen werden. Erst dann sollte man das Modul stecken. Wie schon beim Probeaufbau sollte beim Spannung anlegen erst beide LEDs kurz blinken, danach nur noch zyklisch die gr&#252;ne LED.<br />
<img src="http://farm4.static.flickr.com/3267/2425453913_5f511cb678.jpg" alt="BTM-222 Modul komplett" /></p>
<h3>St&#252;ckliste</h3>
<p><code><br />
1 LM317LZ regelbarer Spannungsregler, IC1<br />
1 Bluetooth Modul BTM-222, IC2<br />
4 Transistoren NPN BC547 o. &#228;., T1..T4<br />
1 LED rot, low current 2mA, D1<br />
1 LED gr&#252;n low current 2mA, D2<br />
1 Diode 1N4002, D3<br />
4 Folien Kondensatoren 100nF, C1..C4<br />
8 Widerst&#228;nde 1k, R1..R8<br />
1 Widerstand 220, R9<br />
1 Trimmer 5k, R10<br />
2 Steckerleisten gerade, 2,54mm 9polig<br />
1 Steckerleiste gewinkelt, 2,54mm 6polig<br />
2 Buchsenleisten gerade, 2,54mm 9polig<br />
1 St&#252;ck Lochraster doppelseitig Punktraster, 25x40mm<br />
1 St&#252;ck Lochraster einseitig Punktraster, 30x53mm<br />
Silberdraht, 0,4mm<br />
isolierter Schaltdraht, starr, rot, gelb, schwarz 0,4mm<br />
Kupferlitze aus flexiblem Elektrokabel<br />
</code><br />
Thats all folks!</p>
<h2>Bezugsquellen</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.it-wns.de/themes/kategorie/detail.php?artikelid=219&amp;source=2" class="liexternal">www.it-wns.de</a></li>
<li><a href="http://lynx-dev.com/index.php?page=shop.product_details&amp;category_id=62&amp;flypage=shop.flypage&amp;product_id=5683&amp;option=com_virtuemart&amp;Itemid=2" class="liexternal">www.lynx-dev.com</a></li>
<li><a href="http://www.tme.pl/modul-bluetooth-hci-uart-class-2/arts/pl/a04/btm-112.html" class="liexternal">www.tme.pl</a></li>
<li><a href="http://www.csd-electronics.de/de/index.htm" class="liexternal">CSD-Electronics</a></li>
</ul>
<h2>Weblinks</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.clipswitch.de/avrblueremote.html" class="liexternal">AVR Blue Remote</a> &#8211; Eine Bluetooth Funkkfernsteuerung f&#252;r PDAs und Smartphones</li>
<li><a href="http://www.mikrocontroller.net/articles/Bluetooth" class="liexternal">www.microcontroller.net</a> &#8211; Bluetooth Artikel</li>
<li><a href="http://www.mikrocontroller.net/topic/81759#new" class="liexternal">www.microcontroller.net Forum</a> &#8211;  Bluetoothmodul BTM-222</li>
<li><a href="http://www.roboternetz.de/phpBB2/viewtopic.php?t=39494" class="liexternal">www.roboternetz.de Forum</a> &#8211; BTM-222 Bluetooth Modul</li>
<li><a href="http://zefiryn.tme.pl/dok/a04/btm222_datasheet.pdf" class="lipdf">BTM-222 Datenblatt</a></li>
<li><a href="http://www.flickr.com/photos/hmblgrmpf/tags/bluetooth/" class="liexternal">www.flickr.com</a> &#8211; mein Flickr Bluetooth Album</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>AVR Preserver</title>
		<link>http://www.robotfreak.de/blog/mikrocontroller/avr-preserver/43</link>
		<comments>http://www.robotfreak.de/blog/mikrocontroller/avr-preserver/43#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 22:42:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AVR]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrocontroller]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.robotfreak.de/blog/allgemein/avr-preserver/43</guid>
		<description><![CDATA[Wer hatte noch nicht das Problem. Ein Klick an der falschen Stelle beim Setzen der Fusebits und schon hat man einen AVR Prozessor auf externen Takt gestellt, obwohl man eigentlich externen Quarz gemeint hatte. Damit hat man sich vom Prozessor ausgesperrt. Um so einen AVR wieder zu beleben ben&#246;tigt man eine HV-Programmer, wie z.B. das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/23913470@N00/2215430472/" title="Preserver" class="liimagelink"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2028/2215430472_f80850e7f2.jpg" alt="Preserver" /></a></p>
<p>Wer hatte noch nicht das Problem. Ein Klick an der falschen Stelle beim Setzen der Fusebits und schon hat man einen AVR Prozessor auf externen Takt gestellt, obwohl man eigentlich externen Quarz gemeint hatte. Damit hat man sich vom Prozessor ausgesperrt. Um so einen AVR wieder zu beleben ben&#246;tigt man eine HV-Programmer, wie z.B. das STK500 oder den AVR Preserver. <span id="more-43"></span><br />
Die Schaltung ist sehr einfach gehalten. Ben&#246;tigt wird ein Quarz Oszillator (Frequenz ist fast egal, sollte zwischen 1..4 MHz liegen. Ich habe gleich einen 14poligen IC Sockel spendiert, so kann ich bei Bedarf auch den Quarz Oszillator tauschen. Der 10polige Wannenstecker hat die Standard Belegung der STK200/Kanda ISP Schnittstelle, und kann so einfach mit einer zus&#228;tzlichen 10poligen Buchse, sie auf das ISP Kabel gecrimpt wird, mit Spannung aus dem ISP Dongle mitversorgt werden.<br />
Die Pinbelegung der Quarz Oszillatoren ist eigentlich immer dieselbe und entspricht vom Layout her einem IC. Im Bild oben wird ein quadratischer Quarz Oszillator verwendet, andere Bauformen sind oftmals rechteckig wie ein 14poliger IC. Pin1 ist immer mit einem Punkt gekennzeichnet (unten links). Die Z&#228;hlweise der Pins ist wie bei ICs &#252;blich von unten links (Pin1) bis unten rechts (Pin7) dann oben rechts (Pin8) bis oben links (Pin14).</p>
<li>Pin1 ist unbenutzt</li>
<li>Pin7(4) ist Masse</li>
<li>Pin8(12) der Ausgang</li>
<li>Pin14 die Versorgungsspannung (5V)</li>
<p>Die Zahlen in Klammern gelten f&#252;r den quadratischen Quarz Oszillator der im 14poligen IC Sockel steckt. Auf der Platine werden deshalb die Pins 4..7 untereinander verbunden und ebenso die Pins 8..12.</p>
<h3>Schaltplan</h3>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/23913470@N00/2214636485/" title="preserver_schem" class="liimagelink"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2143/2214636485_1fe57281b0.jpg" alt="preserver_schem" /></a></p>
<h3>Board Layout</h3>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/23913470@N00/2215428896/" title="preserver" class="liimagelink"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2209/2215428896_dd39439ff0.jpg" alt="preserver" /></a></p>
<p>Board 3-D Ansicht</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/23913470@N00/2215428852/" title="preserver" class="liimagelink"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2116/2215428852_1c9a6dc0a6.jpg" alt="preserver" /></a></p>
<h2>Weblinks</h2>
<li><a href="http://www.klaus-leidinger.de/mp/" class="liexternal">http://www.klaus-leidinger.de/mp/</a> Die Idee f&#252;r den Preserver stammt von dort.</li>
<li><a href="http://palmavr.sourceforge.net/cgi-bin/fc.cgi" class="liexternal">AVR Fusebits Calculator</a> &#8211; Ein klasse Tool zum finden der richtigen Fusebits</li>
<li><a href="http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Fuses" class="liexternal">www.microcontroller.net</a> &#8211; Fusebits</li>
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		<title>Fehlschlag des Jahres</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Dec 2007 13:03:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[So sieht mein Fehlschlag des Jahres aus: Das passiert, wenn man versucht, ein DOGM LCD Modul ohne Hintergrundbeleuchtung in die Fassung zu dr&#252;cken. Es knackte mal kurz und das wars dann (in diesem Falle ist beim zweiten Pins oben rechts das Glas gebrochen). Damit nicht genug, habe ich das DOGM Modul dennnoch auf das Hintergrund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> So sieht mein Fehlschlag des Jahres aus:</p>
<p><img src="http://www.robotfreak.de/blog/wp-content/uploads/2007/12/lcd-modul.jpg" alt="Image" title="Image" border="0" /></p>
<p>Das passiert, wenn man versucht, ein DOGM LCD Modul ohne Hintergrundbeleuchtung in die Fassung zu dr&#252;cken. Es knackte mal kurz und das wars dann (in diesem Falle ist beim zweiten Pins oben rechts das Glas gebrochen).</p>
<p>Damit nicht genug, habe ich das DOGM Modul dennnoch auf das Hintergrund Modul gel&#246;tet, um zu sehen, was noch funktioniert. Beim Einschalten merke ich dann, das ich vergessen habe den RoHs Aufkleber auf der R&#252;ckseite zu entfernen (daher der dunkle Fleck unten links).    <span class="genmed"><br />
</span></p>
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